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Über Stefan Mehler

Mein Weg zur spirituellen Beratung begann mit einer Erfahrung, die ich nie vergessen habe.

Ich bin Stefan Mehler, Diplom-Sozialwissenschaftler, Coach und spiritueller Berater. Mein heutiger Weg entstand nicht aus einem kurzen Seminar, sondern aus Erfahrungen, Fragen und Begegnungen, die mich seit meiner Kindheit begleiten.

Formentera · 1970er Jahre

Sommer, Sonne, Meer – und plötzlich war nichts mehr selbstverständlich.

Manche Erinnerungen verblassen mit den Jahren. Andere bleiben. Sie sind so tief mit der eigenen Biografie verbunden, dass man Jahrzehnte später noch weiß, wie sich einzelne Augenblicke angefühlt haben.

Ich war vielleicht sieben oder acht Jahre alt. Wir waren als Familie auf Formentera. Urlaub, Strand, Sonne und das Mittelmeer – eigentlich eine vollkommen unbeschwerte Situation.

Ich konnte damals kaum schwimmen. Irgendwann geriet ich in die Kraft des Wassers. Die Wellen zogen mich hinaus und nach unten. Ich tauchte kurz auf, wurde wieder hinabgerissen und landete schließlich auf dem sandigen Meeresgrund.

Je kraftloser ich wurde, desto ruhiger wurde es. Ich nahm mich selbst plötzlich aus einer anderen Perspektive wahr – getragen von Licht und Wärme.

Danach: Filmriss.

Meine nächste Erinnerung ist der Strand. Wasser. Menschen. Ein Arzt, der dort zufällig Urlaub machte und mich zurückholte.

Was damals tatsächlich physiologisch geschah, kann ich nicht wissenschaftlich beurteilen. Aber ich weiß, wie ich dieses Erlebnis wahrgenommen habe – und dass es mich nie wieder vollständig losgelassen hat.

Mein weiterer Weg

Zwischen rationaler Welt und der Suche nach dem, was dahinterliegt.

Mein Leben verlief danach keineswegs auf einer geraden spirituellen Linie. Es folgten Schule, Studium, berufliche Erfahrungen, schwierige Phasen, Veränderungen und immer wieder die Frage, wie viel von unserem Leben tatsächlich nur mit dem rational Erklärbaren beschrieben werden kann.

Studium & Sozialwissenschaften

Ich absolvierte ein sozialwissenschaftliches Studium und schloss es als Diplom-Sozialwissenschaftler ab. Menschen, Gesellschaft, Verhalten und unterschiedliche Lebensrealitäten waren damit auch auf akademischer Ebene Teil meines Weges.

Beruf & Management

Mein Berufsleben führte mich durch unterschiedliche Bereiche und Lebenswelten – darunter Managementaufgaben im Entertainmentbereich und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld.

Persönliche Umbrüche

Phasen von Einsamkeit, Orientierungslosigkeit und persönlicher Suche gehörten ebenfalls dazu. Sie veränderten meinen Blick auf andere Menschen und ihre Lebenssituationen.

Spirituelle Auseinandersetzung

Die Fragen aus meiner Kindheit verschwanden nie vollständig. Mit den Jahren beschäftigte ich mich intensiver mit Intuition, Spiritualität, Wahrnehmung und persönlicher Lebensbegleitung.

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Mauritius

Eine Insel, viele Kulturen – und ein weiterer Abschnitt meines Weges.

Mauritius wurde für mich zu einem besonderen Ort. Auf einer vergleichsweise kleinen Insel begegnen sich unterschiedliche Religionen, kulturelle Traditionen und Lebensweisen unmittelbar.

Hinduistische Tempel, christliche Kirchen, Moscheen und andere spirituelle Traditionen gehören dort zum Alltag. Diese Vielfalt hat meine Auseinandersetzung mit Spiritualität zusätzlich geprägt.

Mauritius war nicht der Beginn einer plötzlich entstandenen Fähigkeit. Vielmehr wurde die Insel zu einem Ort, an dem viele Erfahrungen und Fragen meines bisherigen Lebens zusammenkamen.

Meine heutige Arbeit

Spirituelle Beratung bedeutet für mich, neue Perspektiven zu eröffnen.

Wer sich an einen spirituellen Berater wendet, befindet sich häufig an einem Punkt, an dem einfache Antworten nicht mehr ausreichen. Beziehungen, Trennungen, berufliche Entscheidungen, persönliche Veränderungen oder spirituelle Fragen können Menschen tief beschäftigen.

01

Wahrnehmung

Ich bringe meine intuitive und spirituelle Wahrnehmung als persönlichen Blickwinkel in die Beratung ein.

02

Erfahrung

Lebenserfahrung, berufliche Stationen und mein sozialwissenschaftlicher Hintergrund prägen meine Fragen und meine Gesprächsführung.

03

Stärkung

Eine Beratung kann Gedanken ordnen, neue Zusammenhänge sichtbar machen und Ihre eigene Entscheidungsfähigkeit stärken.

Ein Gespräch kann neue Kraft, Klarheit und Zuversicht geben.

Für mich liegt der Wert spiritueller Beratung in Wahrnehmung, Gespräch, Erfahrung und der Möglichkeit, eine Situation aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Meine Haltung

Was Sie von mir erwarten können.

Was mir wichtig ist

  • diskrete und persönliche Gespräche
  • klare und direkte Kommunikation
  • Respekt vor Ihrer individuellen Situation
  • Raum für Ihre Fragen und Gefühle
  • neue Perspektiven und stärkende Impulse
  • Eigenverantwortung und persönliche Entwicklung

Meine Arbeitsweise

  • intuitive Wahrnehmung
  • Lebenserfahrung und Menschenkenntnis
  • spirituelle Perspektiven
  • Mindset und persönliche Muster
  • offene Fragen statt fertiger Dogmen
  • ein Gespräch auf Augenhöhe

Persönliches Kennenlernen

Finden Sie heraus, ob meine Beratung zu Ihnen passt.

Wenn Sie wissen möchten, ob meine Art der Beratung zu Ihnen und Ihrer Situation passt, können wir uns zunächst unverbindlich kennenlernen. Sie schildern Ihr Anliegen und entscheiden anschließend selbst über den nächsten Schritt.

Stefan Mehler

Diplom-Sozialwissenschaftler
Coach und spiritueller Berater

Telefon:
01522 – 9855538

Beratung:
bundesweit per Telefon oder Video

  Langfassung | Stefan Mehler

Einleitung · Herkunft · Erklärung meiner Kräfte

Vom Nahtoderlebnis zum Seher

Sommerzeit, Urlaubszeit. Sonne, Strand, Meer und fröhliche Menschen. Der vor allem bei Familien beliebte Reiseveranstalter Neckermann macht es möglich. Wir schreiben die 70er Jahre.

Formentera · 1970er Jahre

Eine Kindheitserinnerung, die alles verändern sollte

Mein Bruder, sieben Jahre älter als ich, meine Mutter, leidenschaftliche Nichtschwimmerin, und mein Vater, dem Alkohol verfallen, verbringen ihren Urlaub auf einer kleinen Insel, die damals touristisch noch weitgehend unbelastet war: Formentera.

Nachts um 22 Uhr wurde der Strom abgeschaltet, damit die Generatoren nicht überhitzten. Wer danach zur Toilette wollte, nahm eine Kerze oder Taschenlampe mit. Tagsüber kamen einige Schiffe von Ibiza herüber und brachten Urlauber sowie Lebensmittel auf die Insel.

In den Gassen und am Strand begegneten einem gut gelaunte Touristen und Einheimische. Das Mittelmeer lag nur wenige Schritte von unserer Hotelpension entfernt. Sangria, Snacks, Eis, Fahrräder, Luftmatratzen und Plastikspielzeug gehörten überall zum Bild.

Und hier und da sah man auch ein Kind, das von seinen Eltern den Po versohlt bekam – am Strand, im Hotel oder in den Dünen. Offen und für alle sichtbar. So war das damals. Niemand schien sich daran zu stören.

Der Tag am Meer

Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange wir zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Insel waren. Meiner Erinnerung nach müssen es einige Tage gewesen sein.

An diesem Tag war das Meer unruhiger als sonst. Die Wellen waren höher und für gute Schwimmer vermutlich besonders interessant.

Mein Bruder war mit seiner Luftmatratze für meine damaligen Verhältnisse „weit“ draußen. Genau dort wollte ich hin.

Ich muss höchstens sieben oder acht Jahre alt gewesen sein und konnte kaum schwimmen. Der Kraft des Meeres war ich nicht gewachsen.

Das Wasser zog mich in die Tiefe, ließ mich kurz wieder auftauchen und riss mich erneut vier bis fünf Meter hinunter auf den sandigen Meeresboden.

Je kraftloser ich wurde, desto beruhigender empfand ich die Situation. Der anfangs unangenehme Salzgeschmack störte mich irgendwann nicht mehr.

Ich lag auf dem Meeresgrund und sah mich selbst aus der Vogelperspektive. Ich hatte das Empfinden, davonzuschweben – hinein in ein Licht, das für mich Wärme und Liebe ausstrahlte.

Dann: Filmriss.

Meine nächste Erinnerung ist der Strand. Ich liege dort und spucke Wasser.

Ein Arzt, der zufällig ebenfalls auf Formentera Urlaub machte, hatte mich zurückgeholt. Nach seiner Aussage war es sehr knapp gewesen. Nur wenig später hätte er die Wiederbelebungsversuche eingestellt.

1986 · Aufbruch in die USA

Jahre voller Missverständnisse, Einsamkeit und dem Wunsch nach mehr

Schule und Ausbildung

Zwischen meinem Nahtoderlebnis auf Formentera und dem nächsten prägenden Ereignis liegen Jahre. Jahre voller Missverständnisse und Einsamkeit.

Inzwischen schreiben wir das Jahr 1986.

Ich hatte die Hauptschule mit der Fachoberschulreife beendet – damals ein NRW-Absurdum, das für mich keinen wirklichen Mehrwert hatte – und anschließend zwei für mich schlimme Jahre im Einzelhandel während einer Ausbildung zum Verkäufer durchlitten.

Das letzte Ticket

Getrieben von dem inneren Wunsch, mehr zu erleben und zu erfahren, zog es mich schließlich in die USA.

Ich bekam wortwörtlich das letzte Ticket eines Austauschprogramms und wollte dort ein Jahr lang eine High School besuchen. Ich war 18 Jahre alt und damit bereits an der Altersgrenze für die Teilnahme.

Ein College wäre erheblich teurer und für mich nicht bezahlbar gewesen. Die Eigenbeteiligung für das Schulprogramm betrug 10.000 DM. Das war gerade noch tragbar.

Die erste Gastfamilie

Meine erste Gastfamilie bestand aus Auswanderern aus der Schweiz. Sie sprachen noch gebrochen Deutsch, waren in meinen Augen katholischer als der Papst und rückständiger als hundert Hexen aus dem dunkelsten Mittelalter.

Sie machten mir den Aufenthalt derart schwer, dass für mich schnell klar war: Dort konnte ich nicht bleiben.

Kaum in dieser US-amerikanisch eingefärbten Schweizer Hölle angekommen, begann ich deshalb zu netzwerken.

Über eine, in meinen Augen, „normale“ Auswandererfamilie aus Württemberg lernte ich schließlich Marianne* aus Bayern kennen.

*Name geändert.

Marianne

Ein neuer Anfang – und plötzlich eine schwere Diagnose

Marianne lebte in einem Dorf, rund 30 Meilen von der sichtbar sterbenden Stadt Morrilton entfernt. Dort besuchte ich während meiner ersten Wochen die Schule und musste bei der zuvor beschriebenen Gastfamilie leben.

Marianne wohnte als Kunststudentin in einem großen Holzhaus mit Hunden und Katzen. Die Universität in Conway lag ungefähr 18 Meilen von ihrem Haus entfernt.

Sie war geschieden und hatte – ähnlich wie ich – ein ausgeprägtes Helfersyndrom.

Marianne half immer und überall.

Sie unterstützte beispielsweise eine Asiatin, die eine Abtreibung organisieren wollte, weil sie Angst vor ihrer Familie in Asien hatte. Nach deren eigener Aussage würde die Familie sie töten, wenn sie von der Schwangerschaft erführe.

Und Marianne half auch mir.

Plötzlich schien alles perfekt: eine neue Unterkunftsperspektive, eine neue Schule und Abende mit Marianne am Kamin.

Dieses Glück hielt genau drei Wochen.

An einem bestimmten Tag war Marianne anders. Wortkarg. Starr. Fast wie eine Salzsäule.

Dann erfuhr ich den Grund.

Marianne hatte eine schreckliche Diagnose erhalten: Krebs.

Von diesem Moment an musste sie sich vollständig um ihre Behandlung kümmern – ohne Krankenversicherung und ohne familiären Halt.

Ich wollte für sie nicht noch eine zusätzliche Belastung sein.

Gemeinsam gelang es uns deshalb, den Schulleiter der Dorfschule davon zu überzeugen, dass ich für seine Familie eine Bereicherung und für seine beiden Söhne eine interessante kulturelle Ergänzung sein könnte.

Sicher spielte auch der finanzielle Anreiz eine Rolle. Amerikanische Familien erhielten für Austauschschüler Steuererleichterungen und die Schulen entsprechende finanzielle Vorteile.

Dass es sich um eine dörfliche Struktur handelte und Marianne praktisch das Leben jedes Bewohners dort kannte, dürfte ebenfalls geholfen haben.

Arkansas Gazette · Weihnachten 1986

Ein Weihnachtsaufsatz und zwei Flugtickets

Im Winter 1986 lud die große Tageszeitung Arkansas Gazette die Abschlussklassen der High Schools dazu ein, Aufsätze zum Thema Weihnachten einzureichen.

Die Fragestellung lautete sinngemäß: „Was bedeutet Weihnachten für mich?“

Auch ich sollte einen Aufsatz einreichen.

Anfangs wollte ich nicht teilnehmen. Als Deutscher mit damals miserablen Englischkenntnissen rechnete ich mir keinerlei Gewinnchance aus.

Es kam anders.

Ich gewann den ersten Preis.

Der Gewinn bestand aus zwei Flugtickets innerhalb des US-Streckennetzes von Southwest sowie zwei Motelübernachtungen bei Howard Johnson.

Fortuna meinte es gut mit mir.

Durch meine Telefonate mit Marianne – wir waren auch nach meinem Umzug weiterhin in Kontakt geblieben – wusste ich, dass sie nach Kalifornien reisen wollte.

In der Nähe von Los Angeles gab es einen Arzt, Master Ni oder so ähnlich hieß er, der sie untersuchen und medikamentös für die weitere Behandlung in Arkansas einstellen sollte.

Für mich war deshalb sofort klar: Eines meiner gewonnenen Flugtickets gehörte Marianne.

Sie telefonierte mit ihrer amerikanischen Familie, die ihr auch nach der Scheidung weiterhin freundschaftlich verbunden war, und organisierte eine gemeinsame Woche in Los Angeles.

Ich flog mit, übernachtete bei der Familie ihres Ex-Mannes, ging an den Strand und machte etwas Urlaub.

Marianne konnte währenddessen ihre Arzttermine wahrnehmen und durch meinen Gewinn zumindest die Reisekosten sparen.

Die gewonnenen Motelübernachtungen schenkte ich meinem Schulleiter. Wir benötigten sie nicht.

Am Ende hatten also mehrere Menschen etwas von meinem Gewinn.

Zufall?
Ende der 90er · Duisburg

Studium, Beruf und die Suche nach dem eigenen Weg

Universität Duisburg

Ende der 90er Jahre.

Inzwischen hatte ich das Gymnasium besucht und mein Studium an der Universität Duisburg zwischen Zoo und „Monning“ abgeschlossen.

Insider wissen, wofür „Monning“ steht.

Ob es dort heute noch die anrüchigen Campingwagen gibt, weiß ich nicht. Die Universität und der Zoo sind jedenfalls noch da.

Der Mix und die Nachbarschaft rund um die Hörsäle waren schon speziell und färbten bis auf den Campus ab. Studieren war damals anders und funktionierte auch anders.

Monning-Kunde bin ich übrigens nie gewesen. Das war nichts für mich.

Diplom-Sozialwissenschaftler

Nach meinem Studium durfte ich mich Diplom-Sozialwissenschaftler nennen.

Doch hatte ich damit auf meiner Suche nach morgen, heute und gestern bereits alles gefunden?

Anfangs eher nicht.

General Manager

Statt den Sinn meines Studiums zu erkennen und ihn mit den Erfahrungen auf Formentera sowie natürlich auch in den USA in Verbindung zu bringen, irrte ich zunächst weiter durch mein Leben.

Unter anderem arbeitete ich als General Manager eines Multiplex-Kinos.

Allerdings nur zwei Jahre.

Dann zog es mich nach Mauritius.

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Mauritius · Indischer Ozean

Der Beginn meiner intensiven spirituellen Arbeit

Auf Mauritius trifft sich die Welt. Auf Mauritius lebt die Welt.

Dort begann ich schließlich intensiv mit meiner spirituellen Arbeit.

Dabei beschäftigte und beschäftige ich mich mit weißer und/oder schwarzer Magie aus dem Raum des Indischen Ozeans – insbesondere den Maskarenen und Madagaskar.

Auf Mauritius fühlte ich mich wohl. Ich hatte das Gefühl, angekommen zu sein.

Der genaue Ablauf meiner Rituale und meiner Arbeit bleibt mein Betriebsgeheimnis.

So viel kann ich jedoch sagen:

Ich nutze die Informationen meiner Klienten als Schlüssel zur jeweiligen Zielperson und arbeite nach meinem spirituellen Verständnis daran, deren Mindset zu beeinflussen beziehungsweise zu „reparieren“.

Dabei arbeite ich mit der Kraft und Macht der mir nach meinem spirituellen Verständnis zugänglichen Götter und Geister.

Welche das konkret sind, verrate ich aus Eigenschutz nicht. Zudem variiert meine Arbeitsweise abhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung.

Durch meine Verwurzelung im spirituell vielfältigen Raum des Indischen Ozeans stehen mir dabei unterschiedliche Ansätze zur Verfügung – vom Hinduismus bis hin zum Voodoo.

Wichtig: Ein gewünschter Erfolg kann nach meiner energetischen Arbeit zeitnah eintreten. Er kann jedoch ebenso vollständig ausbleiben. Eine Garantie gebe ich deshalb nicht.

Meine hellseherischen Fähigkeiten haben nach meiner persönlichen Erfahrung bereits vielen Menschen geholfen. Entdeckt und weiterentwickelt habe ich sie auf Mauritius – auf der Insel, die für mich zu einer zweiten Heimat geworden ist.

Mein Paradies.

Formentera, die USA, Duisburg und Mauritius – für mich sind es keine voneinander getrennten Kapitel.

Sie gehören zu einem Lebensweg, auf dem Erfahrungen, Zufälle, Entscheidungen, Verluste, Begegnungen und meine spirituelle Entwicklung immer wieder ineinandergriffen.

Spiritualität, Beratung und weitere Arbeit

Die Magie, Liebe und Kraft zu teilen, empfinde ich als Freude und Lebensaufgabe

Die Magie, Liebe und Kraft, die ich selbst wahrnehme, mit anderen Menschen zu teilen, empfinde ich als Freude und zugleich als Lebensaufgabe.

Dabei kann meine spirituelle Arbeit auch mit meinen anderen Angeboten und Erfahrungen verbunden werden – beispielsweise mit Paar- und Familienbegleitung, MPU-Beratung oder Mindsetarbeit.

Für mich stehen diese Bereiche nicht vollkommen isoliert nebeneinander.

Sie verbindet die Frage, wie Menschen mit schwierigen Situationen umgehen, welche Muster sie beeinflussen und wie sie wieder mehr Klarheit über ihre eigenen Möglichkeiten gewinnen können.

Welche Hürde möchtest du überwinden?

Wenn du möchtest, sprich mich an. Ich berate dich gerne dabei, deinen persönlichen Weg und deine Zielerreichung genauer zu betrachten.