Rückkehr zum Führerschein – sicher & strukturiert
Wurden Sie mit Alkohol oder Drogen am Steuer erwischt? Dann führt der Weg zurück zum Führerschein oft über die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Besonders bei Alkohol- und Drogenverstößen gelten strenge Regeln – von Abstinenznachweisen bis zur Verhaltensänderung.
Ab 1,6 Promille gesetzlich verpflichtend (§13 FeV). Nachweis von Abstinenz und reflektiertem Verhalten erforderlich.
Bereits beim ersten Konsum am Steuer – z. B. Cannabis. Gutachter verlangt Nachweis der Abstinenz oder Konsumkontrolle.
Ab 8 Punkten im Fahreignungsregister. Fokus auf Einsicht, Verantwortung und Rückfallprävention.
Für viele Betroffene ist die Abstinenz der Schlüssel zur erfolgreichen MPU. Typische Anforderungen:
Ehrliche Reflexion und eigenverantwortliche Darstellung Ihrer Veränderungen erhöhen die Chancen auf ein positives MPU-Gutachten.
Abstinenznachweise und Verhaltensänderungen brauchen Zeit. Kurzfristige Vorbereitung erhöht das Risiko.
Unvollständige oder verspätete Abstinenznachweise führen häufig zu einem negativen Gutachten.
Eigene Konsumverhalten oder Fehler werden oft unterschätzt – Gutachter erkennt dies sofort.
„Ich werde nie wieder…“ ohne echte Reflexion wirkt unglaubwürdig.